Ernährung

Die Ernährung meines Babys

Sobald das Baby auf der Welt ist, muss schon gefüttert werden. Muttermilch oder Flaschennahrung ist in den ersten 4 Monaten die einzige Hauptnahrung, die das Kind erhält. Damit das viele Stillen angenehmer ist sollte man sich ein bequemes Stillkissen zulegen. Dieses ist sowohl beim Stillen eine großartige Entlastung, als auch noch während der Schwangerschaft beim Liegen. Diese wertvolle Nahrung kann beliebig oft am Tag und in der Nacht gegeben werden. In diesen Monaten wird das Immunsystem durch Muttermilch und Flaschennahrung aufgebaut. Sobald das Kind in den vierten Monat geht, darf schon mal zwischendurch eine kleine Portion Obstbrei aus dem Gläschen gegeben werden. Der Brei muss auch nicht immer im Supermarkt oder der Drogerie gekauft werden. Es gibt viele Rezeptbücher um Babybrei einfach, lecker und gesund selber zu machen. Damit lassen sich natürlich nicht nur die Kosten für Breinahrung besser kontrollieren, sondern auch die Zutaten.

 

Kinder wachsen schnell und der Körperbedarf an Eisen wird durch die Milch nicht mehr genügend zugeführt. Daher empfiehlt es sich, ab dem sechsten Monat mit einem Gemüsebrei die mittags Milchmahlzeit zu ersetzen. Am Anfang eignen sich gut Pastinaken- und Karottenbreie. Ab dem siebten Monat ersetzt dann der Milch-Getreide-Brei die zweite Milch Mahlzeit. Dieser Brei besteht aus Reis oder Hirse, mit Getreideflocken, Kuhmilch und Saft mit viel Vitamin C gemischt. Der Nachtisch darf dann auch schon aus einem Kinderjoghurt bestehen. Kleinkinder benötigen viel Flüssigkeit. Wenn die ersten Breie gegeben werden, sollte der ungezuckerte Früchtetee oder ein fertiger Kindersaft nicht fehlen.
Sobald der achte Monat erreicht ist, kommt zum Milch Frühstück noch Brot hinzu. Am besten frisches Brot, ohne Körner, mit Marmelade oder einer weichen Wurstsorte. Der Mittagsbrei wird durch den Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei ersetzt. Zum Abendessen gibt es dann Milch-Getreide-Brei. Für zwischendurch bestens geeignet weiches Obst und Saft.
Das erste Lebensjahr ist vollendet und nun kann das Kleinkind selbst gekochtes zu sich nehmen. Kartoffeln oder Nudeln, Gemüse und Fleisch müssen nicht püriert werden. Alles weich gegart und sehr klein geschnitten, kann als Mahlzeit verabreicht werden. Dabei ist zu beachten, die Speisen sparsam zu salzen. Speisesalz, in dem der Fluoridzusatz enthalten ist, sollte verwendet werden.

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